Kalbsbraten

Portionen 4

Zubereitungszeit 2 Stunden


Zutaten aus der Kastners HofgreisslerEi


1 kg Kalbsbraten (vom Bauern saisonal)

1 Bund Suppengemüse

500g Kartoffeln festkochend

Butterschmalz zum Anbraten

Salz, Pfeffer, Gewürzmischung: Die Wilde

150 ml Wasser (wenn man ohne Wein kocht: ca. 250ml Wasser oder Suppe)


Was du sonst noch brauchst: 100ml Weisswein


Zubereitung


  1. Den Kalbsbraten rundherum würzen

  2. Das Gemüse schälen und in große, grobe Stücke schneiden.

  3. Backrohr auf 180° Heißluft vorheizen.

  4. In einem Topf das Butterschmalz zergehen lassen und das Fleisch rundherum anbraten.

  5. Den Braten herausnehmen und anschließend das Gemüse anbraten lassen.

  6. Mit Wasser, Wein oder Suppe aufgießen und gut umrühren.

  7. Das Gemüse nun in eine Bratenform (mit Deckel) füllen und das Fleisch darauflegen und zudecken.

  8. Die Form nun ins Rohr geben und ca. 1,5 h braten lassen.

  9. Zwischendurch immer wieder nachschauen und das Fleisch drehen.

  10. Nach der Bratzeit den Topf aus dem Rohr geben und das Fleisch in Stücke schneiden.

  11. Entweder portionsweise oder in der Bratenform servieren.


Den Tag zum Festtag machen - und das mit einem zarten, saftigen Kalbfleisch mit viel Gemüse.

Gerade in der heutigen Zeit, wo man tendiert, weniger Fleisch zu essen, ist es schön zu sehen, dass es immer mehr Menschen gibt, die darauf achten, wo die Lebensmittel herkommen und wie sie produziert werden.


Besonders beim Fleisch ist das Bewusstsein für gute Qualität mehr geworden. Den Gedanken weniger zu kaufen, dafür aber erstklassige Qualität verfolgen wir mit unserer Greisslerei. Hier ist es möglich , sozusagen direkt beim Bauern zu kaufen, jedes Produkt hat eine Geschichte und Ihr könnt Euch ein Bild vom Hof machen.

Fleisch zB. gibt es bei uns nicht täglich zu kaufen. Immer wenn ein Bauer ein Tier schlachtet, hat man die Möglichkeit, dieses qualitative Fleisch zu bestellen.

Ich finde, man isst dadurch bewusster und auch nicht so viel, dadurch können auch die Lebensmittel ein bisschen teurer sein.

Man unterstützt dadurch die regionalen Bauern und tut damit anderen und sich selbst etwas Gutes.

" Den Tag zum Festtag machen"







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